Eine musikalische
Mittelaltergeschichte mit
fröhlichen Liedern, großen geschnitzten Tischfiguren
und den zuschauenden Kindern als Volk.
Prinz
Johannes soll die Königsherrschaft im Land übernehmen.
Aber viel lieber reitet er aus und singt dem Volk Lieder
zur Laute vor. Seine Tante Isolde, deren Gemahl Heinrich
und Ritter Adalbert von Adlerauge wollen ebenfalls den Königsthron
besteigen. Auf verschiedenste Weise planen sie, den Prinzen
aus dem Weg zu räumen. Nur die kluge
und schöne
Magd Rosa weiß das jedes Mal zu verhindern. Noch ist Prinz Johannes „blauäugig“,
doch bald schon gehen ihm die Augen auf - auch für Rosa, die
doch nur eine einfache Küchenmagd ist.
Auf spielerische Weise werden die Kinder mit dem Leben im Mittelalter und
den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen vertraut gemacht. Als Volk werden
sie in das Geschehen integriert. Auch musikalisch erleben die Kinder das Mittelalter
und bei einigen Liedern können sie mitsingen und mitklatschen.
Die Aufführung dauert 50 Min. und ist für
Kinder ab 4 Jahre geeignet
Annette Ziegenmeyer (Flöte, Trommel), Gero Parmentier (Laute), Erich Scharnofske und
Nikolei Gliserin (Trompete), Timo Warnecke (Pauke)
Musikaufnahme:
Thorsten Dölle / arena 20
Fotos:
Hildegard Wegner
Grafik:
Denise Beck
Die Inszenierung wird gefördert durch
die
Niedersächsische Lottostiftung,
die VR-Stiftung der Volks- und Raiffeisenbanken in Norddeutschland,
die Volksbank Hannover,
und die Stiftung Edelhof Ricklingen.
Aufbauzeit:
1,5 St.
Abbauzeit:
45 Min.
Stromanschluß:
Normal, 220 V, 16 Amp. für Licht- und
Tontechnik
Bühnenraum:
4 m Breite, 2.5 m Tiefe, 2,2 m Höhe
Spielort:
Optimal: Innenraum
mit Podest (50 cm Höhe), abdunkelbar;
Auch machbar: Ebenerdiges Spiel oder im Freien
Spielhöhe:
Spieltisch mit 70
cm Höhe
Figurenart:
Tischfiguren
bis 65 cm Größe
Zuschauerzahl:
Max. 160
Pressestimmen zu Es lebe der König!
Deister-Weser-Zeitung, Lauenstein, 3. Dez. 2008: Lang anhaltender Applaus und den dreifachen Wunsch nach einer Zugabe erhielt der Hannoveraner Bernd Linde bei dem Auftritt mit seinem Figurentheater Die Roten Finger.
(…) Schnell waren die 78 Kinder, darunter die ABC-Schützen des Kindergartens, sowie die Schüler der Grundschule Lauenstein, in die mittelalterlichen Charaktere vertieft und fieberten den nächsten Handlungen der liebevoll in Handarbeit aus Lindenholz geschitzten Puppen entgegen. (…) Das Stück ist eine Bereicherung für die Kinder. Es ist toll zu sehen, wie die Jüngsten musikalisch mit einbezogen wurden, resümierte Schulleiter Günter Wendlandt das für ihn lustige und gefühlvolle Theaterstück. (…)
Calenberger Zeitung, Barsinghausen, 15. Nov. 2007: Komplott auf der Königsburg - Figurentheater Die Roten Finger gastiert in der Astrid-Lindgren-Schule
(...) Bernd Linde sang und spielte mit seinen bis ins Detail liebevoll gestalteten Tischfiguren die Geschichte des sanftmütigen Prinzen Johannes, der nach dem Tod des Königs so gar nicht davon träumt, den Thron zu besteigen. Umso mehr hat es seine Tante Isolde nebst ihrem rundlichen Mann Heinrich darauf abgesehen, die Regentschaft zu übernehmen. Mit Ritter Adalbert von Adlerauge schmiedet sie ein Komplott auf der Königsburg und versucht, den Prinzen aus dem Weg zu räumen. Doch da ist noch die hübsche, junge Magd Rosa, die heimlich in Prinz Johannes verliebt ist. Im Handumdrehen hatte Figurenspieler Bernd Linde die Kirchdorfer Kinder auf seine musikalische Mittelaltergeschichte Es lebe der König! eingestimmt und ihre Aufmerksamkeit geweckt. Vor mittelalterlicher Burgkulisse hauchte er seinen Puppen - jede von ihnen mit individuellen Eigenheiten, Stärken und Schwächen versehen - Leben ein. Gesang sowie Flöten- und Lautenklänge begleiteten die Zeitreise, die der Figurenspieler mit seinem jungen Publikum antrat und die nach 50 Minuten - natürlich - ein glückliches Ende fand.
Langenhagener Echo, 21. März 2007: Es lebe der König! - Godshorner Schüler erlebten das Mittelalter
(...) Die Kinder folgten der Handlung mit ganz viel Aufmerksamkeit. Sie freuten sich über das glückliche Ende mit Hochzeit und Krönung und jubelten als Volk ihrem Königspaar zu. Auch bei den Liedern sangen die Mädchen und Jungen kräftig mit - so wurden beide Aufführungen zu einem echten Erlebnis für alle Beteiligten. (...)