Lebendiges Figurentheater Die Roten Finger Siebenschön Lebendiges Figurentheater Die Roten Finger
Lebendiges Figurentheater Die Roten Finger. Geschichten zum Mitmachen und Mitfühlen - mit viel Musik und Gesang
Siebenschö
 

Im Land der Drachen und Elfen
Pressestimmen: Aufs Herz kommt es an – Mutig ins Drachenland - Mitreimen und Mitsingen
Presseartikel: 1. April 2009, 10. Febr. 2009, 24. Jan. 2009, 18. Nov. 2008, 12. Nov. 2008, 18. Okt. 2008

“Siebenschön”
Pressestimmen: Einfach sehenswert: In die romantische Welt der Märchenoper entführten Bernd Linde und Barbara Felsenstein - Märchen-Musical begeistert die ganze Sassenburg-Schule - So ein jubelnder Applaus, so ausdauerndes “Zugabe”-Rufen unter den Kindern
Presseartikel: 7. Dez. 2007, 5. Dez. 2007, 1. Dez. 2007

“Es lebe der König!”
Pressestimmen: Eine musikalische Reise ins Mittelalter - Echtes Erlebnis für alle Beteiligten - Lang anhaltender Applaus und den dreifachen Wunsch nach einer Zugabe
Presseartikel: 3. Dez. 2008, 2. Juli 2008, 21. Nov. 2007, 15. Nov. 2007, 21. März 2007

“Ricardo in Rio”
Pressestimmen: - Die Aufmerksamkeit der Kinder war phänomenal -
Das ökologische Thema verpackte Linde kindgerecht und unterhaltsam – Teilen lernen unterm Zuckerhut.
Presseartikel: 21. Febr. 2009, 13. Febr. 2008, 6. Febr. 2008, 23. Febr. 2007, 6. Febr. 2007, 18. Juli 2006, 14. Juli 2006, 18. März 2006, 1. März 2006, 15. Dez. 2005

“Kleiner Adler ganz groß”
Pressestimmen: - Von hohem pädagogischem Wert geprägt - Eine perfekte Inszenierung, die den Kindern nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird. - Das Fazit für uns war eindeutig: Wir haben aus der Flut von Theaterangeboten das richtige Stück ausgewählt.
Presseartikel: 18. Dez. 2007, 24. Nov. 2006, 11. Nov. 2006, 24. Febr. 2006, 23. Febr. 2006, 17. Dez. 2005, 5. Dez. 2005, 1. Dez. 2005, 23. Mai 2005, 23. April 2005, 19. April 2005


 

Bernd Linde - Figurentheater Die Roten Finger

Langenhagener Echo, Langenhagen, 1. April 2009: Aufs Herz kommt es an Figurentheater “Die Roten Finger” beeindruckte Godshorner Grundschüler
Eins wurde den Godshorner Grundschulkindern klar: Es kommt nicht auf die körperlichen Kräfte, sondern aufs Herz an. Bernd Linde entführte die Mädchen und Jungen mit seinem Figurentheater “Die Roten Finger” ins Land der Drachen und Elfen, in dem der kleine Tim eine Menge Abenteuer mit Zwerg Ambrosius, der Bl¨tenelfe und dem Drachen erlebt. Am Ende hatte er dann gar keine Angst mehr vor den großen Jungs, durch seine Erfahrung viel Mut geschöpft. “Der Unterhaltungswert muss natürlich stimmen, aber auch die Messages wie ´konzentrier dich, glaub an dich und atme tief und nichts geht schief` sollten rüberkommen”, sagt Bernd Linde. (…)



Im Portrait:
Hannoversche Allgemeine Zeitung/ Stadtanzeiger, Hannover, 26. Febr. 2009:
Der Strippenzieher
Der Puppenspieler Bernd Linde ist ein Multitalent: Nicht nur, dass er seine Figuren geschickt zu führen versteht – er stellt sie sogar selbst her und entwickelt für sie eigene Theaterstücke

(…) Seither hat er alljährlich ein Puppenstück geschrieben, sich mit immer neuen Puppenformen auseinandergesetzt und auch die Musik gemacht. Die lässt er sich allerdings von professionellen Musikern im Studio einspielen. Nur die Lieder singt der Künstler selbst und spielt auch in manchem Stück Gitarre oder Flöte. (…)
Im zehnten Jahr nach der Gründung des Theaters, einer Zeit, in der ihm Claudia Telle für Schneiderarbeiten ebenso zur Seite stand wie die Mitspieler Barbara Felsenstein und Andreas Stumm, Biena S. Monecke beim Großfigurenbau half und Christoph Buchfink bei der Regie mitwirkte, wird der Ricklinger jetzt ein Jahr lang seine Stücke zu Kinderbüchern umschreiben. Und natürlich wird er weiter auftreten. Schließlich geht es ja nicht, dass der Puppenmacher die Figuren erst zum Leben erweckt und sie dann für so eine lange Zeit in irgendwelchen Kisten verschwinden lässt. Wer Willi Wunderbar, den Drachen, Siebenschön und all die anderen einmal erlebt hat, wird das verstehen.


Deister-Weser-Zeitung, Coppenbrügge, 21. Febr. 2009: Karneval in Rio trifft Coppenbrügger Fasching
(…) Und die Begeisterung für das Figurentheater lässt bei allen an diesem Vormittag selbst die Playstation im Vergleich schlecht aussehen: “Das hier ist viel besser”, sagen die Großen aus der Vierten, ebenso wie Andreas (6) aus dem Schulkindergarten. Zufriedenheit wieder auch einmal bei den Lehrern, denn Linde ist nicht zum ersten Mal in der Schule zu Gast. (..)


Schaumburger Nachrichten, Bückeburg, 10. Febr. 2009: “Atme tief – und nichts geht schief!”
(…) Voller Enthusiasmus sang das Publikum die eingängigen Mitmachlieder mit. In dem Puppentheaterstück verarbeitet der kleine Tim seine Angst vor einem großen Jungen. Im Traum findet er sich in einer fantastischen Welt wieder, in der ihn Ambrosius, der Größte unter den Zwergen, auffordert, ein kleines Wurzelkind aus den Fängen eines Drachen mit giftigen Schuppen zu befreien.
Unterwegs begegnet Tim einer zerstreuten Blütenelfe, die die Kinder herzhaft zum Lachen brachte. “Atme tief – und nichts geht schief!”, gibt sie Tim als Rat mit auf den Weg. Der Meister-Magier Mauritius, der richtige Zauberkunststücke zeigte, vermittelte Tim, dass man für einen Drachen einen “wahren Zauber” brauche und das Tim einen solchen in sich selbst erspüren könnte. In der Höhle des Drachen angekommen, beherzigt Tim die Ratschläge der Elfe und des Zauberers und traut sich, den Drachen zu berühren. Damit überwindet er seine Angst und befreit das Wurzelkind, das er selbst gewesen ist. Er lernt, dass es nicht auf körperliche Kraft ankommt, denn nur ein mutiges Menschenkind mit Herz und Verstand kann diese Aufgabe lösen. Am Ende werden Tim und der Drache Freunde und singen gemeinsam mit dem Publikum. “Ein echtes Schnäppchen!”, meinte eine Mutter nach der gelungenen Aufführung vom Figurentheater “Die Roten Finger”. (…)


Peiner Allgemeine Zeitung, Lahstedt-Adenstedt, 24. Jan.2009: Mutig ins Drachenland
(…) “Die Kinder fanden das Stück ganz toll und haben jedes Lied mitgesungen”, sagte Kindergartenleiterin Anja Kielhorn. Im Anschluss begutachteten die jungen Zuschauer die Figuren: besonders begehrt – wen wundert`s: der Drache.


Deister-Weser-Zeitung, Lauenstein, 3. Dez. 2008: Lang anhaltender Applaus und den dreifachen Wunsch nach einer Zugabe erhielt der Hannoveraner Bernd Linde bei dem Auftritt mit seinem Figurentheater “Die Roten Finger” für die Schüler der Ernst-Rudorf-Schule in Lauenstein.
(…) Schnell waren die 78 Kinder, darunter die ABC-Schützen des Kindergartens, sowie die Schüler der Grundschule Lauenstein, in die mittelalterlichen Charaktere vertieft und fieberten den nächsten Handlungen der liebevoll in Handarbeit aus Lindenholz geschitzten Puppen entgegen. (…) “Das Stück ist eine Bereicherung für die Kinder. Es ist toll zu sehen, wie die Jüngsten musikalisch mit einbezogen wurden”, resümierte Schulleiter Günter Wendlandt das für ihn “lustige und gefühlvolle” Theaterstück. (…)

Rhein-Pfalz, Kaiserslautern, 18. Nov. 2008: Kindertheater: “Rote Finger” im Zink-Museum
(…) Schauspielerische Glanzleistungen und die äußerst seltene Fähigkeit, bis zu fünf Handlungsträger in wechselnden Stimmlagen und sprachlicher Charakterisierung auftreten zu lassen, bestätigen diese überaus große Vielseitigkeit und Kreativität. Dies ist aber nur die eine Seite dieser glänzenden Medaille, denn Lindes Intention ist nicht nur die geistreiche und kindgerechte Unterhaltung der Kinder. (…) Beides, die vorbildlich formal-inhaltliche Konzeption der selbst erfundenen Geschichte und ihr moralisierender Aspekt, verdienen hohe Anerkennung. Die wirkungsvoll eingesetzten bühnentechnischen Mittel wie Beleuchtung und Dekoration und die ansprechende Musik waren ebenfalls bestens geeignet, die vielen Kinder im Vor- und Grundschulalter in diese Fantasiewelt mitzunehmen.


Deister-Leine-Zeitung, Bredenbeck, 12. Nov. 2008: Die Zuhörer schließen den Jungen Tim in ihr Herz
Im “Land der Drachen und Elfen” fanden sich die Besucher des Kulturhauses Bredenbeck wieder. Sie erlebten den kleinen Jungen Tim, der vom Angsthasen zum mutigen Menschenkind wurde. Die Vorstellung im alten Speisesaal war restlos ausgebucht. Die Nachfrage war so groß, dass es eine zweite Nachmittagsveranstaltung gab. (…)


Stadtanzeiger Wunstorf, 18. Okt. 2008: Mitreimen und Mitsingen
Das Figurentheater “Die roten Finger” begeisterte in der “Scheune” in Wunstorf Jung und Alt mit der Aufführung “Im Land der Drachen und Elfen”. Organisator war das Altenzentrum Wunstorf. Es waren schon im Vorfeld 80 Karten verkauft worden und am Nachmittag kamen noch so viele dazu, dass der Saal völlig gefüllt war, einige sogar keinen Platz mehr fanden. (…) Die kleinen und großen Zuschauer gingen mit Zwischenrufen, Mitreimen und Mitsingen sehr gut mit. Am Ende forderten sie noch eine musikalische Zugabe ein. Eine Mutter, die bereits mehrere Stücke gesehen hat, sagte, dass die das schönste gewesen sei. (…)

Peiner Allgemeine Zeitung, Peine-Stederdorf, 2. Juli 2008: Figurentheater “Die roten Finger” bringt das Mittelalter nach Stederdorf / Bernd Linde begeistert Kinder
(…) Mit Humor, Musik und selbstgemachten Figuren erzählt Bernd Linde vom Theater “Die roten Finger” den Kindern der Grundschule Stederdorf die musikalische Mittelaltergeschichte “Es lebe der König!”. “Am wichtigsten sind mir die spzialen Elemente meines Stücks”, sagt Linde,“das richtige Miteinander und Menschlichkeit sollen ebenso bei den Kindern ankommen wie die Musik.”(…)


Pyrmonter Nachrichten, Lügde, 13. Febr. 2008: Teilen lernen unterm Zuckerhut
Umweltprobleme und soziale Ungerechtigkeit kindgerecht aufbereiten? Kein Problem für Bernd Linde aus Hannover. In 45 Minuten gelang es dem Puppenspieler, die anspruchsvolle Materie mit seinem Figurentheater “Die roten Finger” so zu präsentieren, dass die Schüler der Grundschule Lügde gerne zuhörten. Aufmerksam verfolgten sie die Geschichte von Ricardo, der aus dem Regenwald nach Rio fährt, um den Regenwald zu retten. (…)


Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Achtum, 6. Febr. 2008:
Regenwald-Atmosphäre in der Sporthalle
(…) Nach 50 Minuten donnernder Applaus für Linde, der mit dem pädagogisch wertvollen Stück mit seinen bunten, von ihm hergestellten bis zu 65 Zentimeter großen Tischfiguren die Herzen der jungen Zuschauer eroberte und ihnen spielerisch das Thema “Bewahrung der Natur” näher brachte. (…)


Peiner Allgemeine Zeitung, Peine, 18. Dez. 2007: Fleißige Helfer für den kleinen Adler
(…) Puppenspieler Linde hat das Stück selbst geschrieben. Der Spaß für die Zuschauer steht dabei im Mittelpunkt, aber ”natürlich kommen die pädagogischen Inhalte nicht zu kurz”, sagt der 41-jährige Hannoveraner. Linde spielt alle Figuren selbst. Sehr zur Freude des Publikums, das sich sichtlich über die knödelige Stimme des leicht tollpatschigen Willy amüsiert. Rund drei Meter breit ist die Bühne, hinter der Linde agiert – die passenden Requisiten fehlen selbstverständlich nicht. Miniatur-Felsen, Bäume und Feuerholz lassen die Szenerie in der Fantasie der Kinder lebendig werden. Und so sind die Jungen und Mädchen eifrig bei der Sache, als es darum geht, “Kleiner Adler” durch aufmunternden Gesang zu unterstützen. Schließlich übersteht der kleine Indianer im Einklang mit der Natur auch Schlangenangriffe und heftige Gewitter unbeschadet und findet am Ende neue Freunde. (…)


Deister-Weser-Zeitung, Hameln, 7. Dez. 2007: Einfach sehenswert: Figurentheater in der Grundschule Aerzen
In die romantische Welt der Märchenoper entführten Bernd Linde und Barbara Felsenstein die Schülerinnen und Schüler der Verlässlichen Grundschule Aerzen. Mit dem Stück “Siebenschön” und einem fantastischen, auf zwei Ebenen bespielbaren Bühnenbild, das sich zusätzlich drehen ließ, ließ das Figurentheater “Die Roten Finger” aus Hannover die Mädchen und Jungen in die Märchenwelt der herzlosen Stiefmutter, des alten hässlichen Waldschrats, des wunderschönen Königssohns und natürlich der Hauptperson des Stückes, dem Mädchen Siebenschön, eintauchen. Eingebettet in klassischen Gesang wandelte sich Siebenschön vom unterdrückten Stiefkind in eine strahlende Braut. Die Kinder waren begeistert, nicht zuletzt dank der vom Publikum völlig unerwarteten Einblicke in das Spielgeschehen im Keller.

Schaumburger Zeitung, Rinteln, 5. Dez. 2007: Entzückendes Puppenspiel “Siebenschön” zu Gast in der Grundschule Krankenhagen
So ein jubelnder Applaus, so ausdauerndes “Zugabe” - Rufen unter den Kindern in der Grundschule Krankenhagen. Sie alle waren begeistert von “Siebenschön”, einem rundherum gelungenen Märchenstück des Hannoveraner Figurentheaters “Die Roten Finger”, das die alte Geschichte rund um Prinz, Prinzessin und beinah verhindertem Liebesglück mit neuer Frische erzählte. Dabei waren es vor allem die von Figurenmeister Bernd Linde selbst gebauten großen Puppen, die das junge Publikum so mitziehen konnten. Während er seine Handpuppen aus Holz schnitzt, entstanden diese großen Stangenpuppen aus leichtem Pappmachee, ein Material, das den Spielern ausgesprochen lebendige Bewegungen ermöglicht, ohne die ständig hoch zu haltenden Spielerarme all zu sehr zu ermüden. Mit ausdrucksvollen Gesichtern bemalt, in handgenähte Kleider gekleidet und mit den Stimmen von Bernd Linde und seiner Kollegin Barbara Felsenstein sprechend, schiene sie beinahe eine eigene Seele zu besitzen. (...)

Braunschweiger Zeitung/ Gifhorner Rundschau, Westerbeck, 1. Dez. 2007: Märchen-Musical begeistert die ganze Sassenburg-Schule
(...) Erst nach sieben Tagen kommt der Prinz wieder zu sich. Gerade noch rechtzeitig, um die finsteren Pläne der Stiefmutter zu durchkreuzen. Der Prinz sperrt die böse Alte in den Keller und den Waldschrat gleich dazu. Prinz und Siebenschön finden zueinander, doch auch die Stiefmutter verliebt sich: in den Waldschrat! Denn der hat alle Reichtümer, die sie so sehr begehrt. Die Geschichte mit klassischer Märchenstruktur stammt aus der Feder von Bernd Linde selbst. Die Figuren stellten sich den Kindern jeweils mit einem kurzen Lied vor. Zwischendrin gaben sie so auch immer mal wieder ihre Gedanken Preis. Das Hannoveraner Ensemble “Die Roten Finger” hat die Figuren und Kulissen für das Stück selbst gebaut. Die Musik hat eine achtköpfige Gruppe eingespielt. In der Grundschule kam sie von der CD, der Gesang war dagegen live.

Deister-Weser-Zeitung, Coppenbrügge, 21. Nov. 2007: Eine musikalische Reise ins Mittelalter - “Es lebe der König!”: Figurentheater “Die Roten Finger” zu Gast in der Grundschule Bisperode
Ins dunkle Mittelalter, in die Zeit der Burgen und Königreiche, der Prinzen und Prinzessinnen sowie der Ritter und Burgfräuleinentführte der Puppenspieler Bernd Linde aus Hannover mit seinem Figurentheater “Die Roten Finger” und dem Stück “Es lebe der König!” die Schüler und Schülerinnen der Grundschule Bisperode. (...) Da war der Prinz, der anfangs keine Verantwortung für den verwaisten Thron übernehmen wollte, eine Macht besessene Tante und ihr immer hungriger Mann, ein Ritter, der den Kampf um die Macht liebte, und eine bescheidene Hausangestellte, die heimlich in ihren Herrn verliebt war. Ihrer Umsicht war es schließlich zu verdanken, dass jeder Komplott gegen den Prinzen zum Scheitern verurteilt war und am Ende die Liebe siegte. Mit Begeisterung und viel Applaus verfolgten die Kinder unter anderem die mittelalterlichen Tischmanieren, die keinesfalls zum Nachahmen gedacht waren. Und auch das Finale mit dem Hochzeitskuss entlockte den Kindergarten- und Schulkindern ganz unterschiedliche Reaktionen. Die kleinen Mädchen waren von der Verwandlung der Magd in eine wunderschöne Königin begeistert, die Jungen fanden den Ritter spannender als die “Knutscherei” von Prinz und Prinzessin.
Der gelernte Sozialpädagoge Bernd Linde legt bei seine stets selbst verfassten Theaterstücken und Liedern Wert auf den pädagogischen Inhalt. Das Stück “Es lebe der König!” soll vermitteln, das es wichtig ist, in bestimmten Situationen Verantwortung zu übernehmen, so der Puppenspieler und Liedermacher, der alle seine Tischfiguren selbst aus Lindenholz schnitzt, bemalt und einkleidet. (...)

Calenberger Zeitung, Barsinghausen, 15. Nov. 2007: Komplott auf der Königsburg - Figurentheater “Die Roten Finger” gastiert in der Astrid-Lindgren-Schule
(...) Bernd Linde sang und spielte mit seinen bis ins Detail liebevoll gestalteten Tischfiguren die Geschichte des sanftmütigen Prinzen Johannes, der nach dem Tod des Königs so gar nicht davon träumt, den Thron zu besteigen. Umso mehr hat es seine Tante Isolde nebst ihrem rundlichen Mann Heinrich darauf abgesehen, die Regentschaft zu übernehmen. Mit Ritter Adalbert von Adlerauge schmiedet sie ein Komplott auf der Königsburg und versucht, den Prinzen aus dem Weg zu räumen. Doch da ist noch die hübsche, junge Magd Rosa, die heimlich in Prinz Johannes verliebt ist. Im Handumdrehen hatte Figurenspieler Bernd Linde die Kirchdorfer Kinder auf seine musikalische Mittelaltergeschichte “Es lebe der König!” eingestimmt und ihre Aufmerksamkeit geweckt. Vor mittelalterlicher Burgkulisse hauchte er seinen Puppen - jede von ihnen mit individuellen Eigenheiten, Stärken und Schwächen versehen - Leben ein. Gesang sowie Flöten- und Lautenklänge begleiteten die Zeitreise, die der Figurenspieler mit seinem jungen Publikum antrat und die nach 50 Minuten - natürlich - ein glückliches Ende fand.

Langenhagener Echo, 21. März 2007: “Es lebe der König!” - Godshorner Schüler erlebten das Mittelalter
Bernd Linde vom Figurentheater “Die Roten Finger” aus Hannoverzeigte jetzt zweimal sein neues Figurentheaterstück, das im Mittelalter spielt, in der Grundschule Godshorn. Mit geschnitzten Tischfiguren, altertümlicher Musik und schöner Burgkulisse machte er für die Schülerinnen und Schüler die Welt des Mittelalters erlebbar. (...) Die Kinder folgten der Handlung mit ganz viel Aufmerksamkeit. Sie freuten sich über das glückliche Ende mit Hochzeit und Krönung und jubelten als Volk ihrem Königspaar zu. Auch bei den Liedern sangen die Mädchen und Jungen kräftig mit - so wurden beide Aufführungen zu einem echten Erlebnis für alle Beteiligten. (...)

Aller Zeitung, Gifhorn, 23. Febr. 2007: Töne aus dem Regenwald sorgen für Stille in der Grundschule
Da wurde es in der Pausenhalle der Müdener Aller-Oker-Schule ganz still: Wann hören Kinder einer Grundschule denn schon einmal Töne aus dem brasilianischen Regenwald? Genau das vernahmen die insgesamt 270 Schulkinder, die gestern das Figurentheater Die roten Finger aus Hannover erlebten. Aktuell war das Thema für die Grundschüler, die sich gerade im Sachkundeunterricht mit den Regenwäldern und deren Gefährdung beschäftigt hatten. “Eine gute Gelegenheit, das Thema noch einmal spielerisch aufzuarbeiten“, fand Konrektor Michael Kraj. Und dabei konnten die Mädchen und Jungen auch aktiv dabei sein, denn: Zu Beginn der Aufführung übte Autor und Regisseur Bernd Linde mit den Schulkindern Mitmachlieder ein. Im Anschluss erfuhren die Kinder, wie sie sich für den Erhalt der Natur stark machen können. Nämlich am Beispiel des kleinen Ricardo, der im Regenwald lebt und der durch gewaltfreien Einsatz zu dessen Rettung beiträgt. (...) Gespannt gingen die Kinder beim knapp einstündigen Spiel mit. Sie bangten mit Ricardo, sie freuten sich über ein Luftschlangenfeuerwerk und sie sangen aktiv bei den südamerikanischen Mitmachliedern mit. (...)

Leine-Zeitung, Neustadt am Rübenberge, 6. Febr. 2007: Anspruchsvolles Theater zeigt, wie ein Kind für sein Zuhause kämpft
(...) Gekonnt vermittelt Linde den Kindern sein anspruchsvolles Thema: Der Gegensatz von Arm und Reich und die Umweltprobleme in Brasilien. Er vergisst dabei nicht, Szenen zum Lachen einzubinden. Großstadtlärm und Dschungelklänge unterstützen die Handlung. Besonders gelungen sind die Bühnenbilder, die Wellblechhütte in Rio, die Baumschaukel im Regenwald. “Nun können wir mit den Kindern viel besser über Umweltthemen sprechen”, lobte Lehrerin Inke Ludewig.

Neue Westfälische Zeitung, Bad Oeynhausen, 24. Nov. 2006: Flieg wie ein Adler - Puppenspieler Bernd Linde probt das soziale Miteinander
(...) “Das macht Spaß” freut sich Yenin, die bereits den ersten Refrain mit anstimmt. Denn die Zehnjährige singt gern. Besonders gern Lieder mit eingängigen Melodien. Obgleich die Viertklässlerin einen Platz ganz hinten im Publikum hat, verfolgt sie das Geschehen vorn auf der Bühne mit Spannung. Denn Bernd Linde weiß, was bei seinem jungen Publikum ankommt. Der seit sieben Jahren auf Schulvorführungen spezialisierte Puppenspieler ist von Haus aus Pädagoge. In seinem Stück “Kleiner Adler ganz groß” geht es um das soziale Miteinander vor exotischem Hintergrund. “Menschen, Tiere und Pflanzen sind Schwestern und Brüder, die wir gut behandeln müssen”, sagt der Pädagoge. Und erntet dafür vom Volmerdingser Adlerhorst kräftigen Applaus.

Calenberger Zeitung, Barsinghausen, 11. Nov. 2006: “Kleiner Adler” vermittelt Tugenden und Werte - Kinder erleben Indianergeschichte über Freundschaft und Mut
(...) Bernd Linde Linde, der die Figuren selbst schnitzt sowie Geschichten und Lieder schreibt, setzte das von hohem pädagogischem Wert geprägte Stück “Kleiner Adler ganz groß” in Szene. Mit Begeisterung erlebten die Kinder das spannende Theater - ein offenes Spiel mit Tischfiguren, Musik, Gesang und Mitmachliedern.(...)

Nordhannoversche Zeitung/Langenhagen, 18. Juli 2006: Ricardo aus Rio zu Gast in der Aula
Als die Vorstellung schon längst beendet war, trauten sich die Schüler noch einmal auf die Bühne. “Danke für das schöne Stück” und “Das war echt toll” lautete das Lob der kleinen Kritiker. Der Figurentheaterspieler Bernd Linde freute sich. In den 45 Minuten zuvor hatte der Hannoveraner in der Aula der Friedrich-Ebert-Grundschule das Stück “Ricardo in Rio” gezeigt. In der Geschichte geht es um einen Jungen aus dem Regenwald, der die Abholzung seines Lebensraums verhindert. “Die Aufmerksamkeit der Kinder war phänomenal. Dabei haben sie ja schon fast Ferien”, sagte Linde. (...)



Leine-Zeitung, Garbsen, 14. Juli 2006: Figurentheater greift soziale Themen auf
Geschichten zum Nachdenken: Der Puppenspieler Bernd Linde vom Theater “Die roten Finger” hat gestern in der Grundschule Frielingen das Theaterstück “Ricardo in Rio” aufgeführt. Phantasievoll und einfallsreich erzählte er die Geschichte des kleinen Ricardo, der aus dem Regenwald nach Rio fährt, um sein Zuhause zu retten. Der reiche Mister Richmond will den Wald abholzen lassen. Doch mit Charme und Gesang gelingt es Ricardo, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Für die Kinder bot das Stück Gelegenheit, sich mit der Thematik “Bewahrung der Natur” auseinander zu setzen. “Mir geht es vor allem darum, soziale Themen aufzugreifen”, sagte Bernd Linde, Autor des Bühnenstückes und Schöpfer der Figuren. “Die Kinder sollen lernen, dass es ein viel schöneres Miteinander gibt, wenn man Dinge teilt.” Das mit Luftschlangenfeuerwerk und viel Musik inszenierte Figurentheater verfehlte seine Wirkung nicht: Die Grundschüler waren durchweg begeistert.

Neustädter Zeitung, 18. März 2006: Ricardo rettet den Regenwald - Grundschüler lernen durch Theaterstück viel über Mut und Einsatz
Dass auch kleine Menschen durch Mut und Einsatz etwas bewegen können, demonstrierte Ricardo, ein kleiner Junge aus einem Dorf inmitten der Regenwälder Brasiliens, eindrucksvoll vor 80 Schülern der Mardorfer Grundschule. Zu Gast auf der neu gebauten Bühne mit dem Stück “Ricardo in Rio” war der Puppenspieler Bernd Linde vom Figurentheater “Die roten Finger” aus Hannover. Begeistert begleiteten die Schüler, ganz zufällig im gleichen Alter wie der Held aus der Geschichte, den brasilianischen Jungen auf seiner abenteuerlichen Reise ins 800 Kilometer entfernte Rio. (...)

Salzgitter Zeitung, 1. März 2006: Wie Ricardo mit seinen Liedern die Welt verändern kann - Kindertheater “Die roten Finger” aus Hannover gastierte in der Grundschule Thiede - 280 Schüler begeistert
Spannendes Kindertheater mit Musik, Gesang und Mitmachliedern erlebten die 280 Mädchen und Jungen in der Turnhalle der Grundschule Thiede. (...) Die Kinder lernten spielerisch, wie man Fragen und Spiellust für den Erhalt der Natur einsetzen kann. Mit südamerikanischen Mitmachliedern und buntem Luftschlangenfeuerwerk hatten die jungen Zuschauer viel Spaß. “Neben dam musikalischen Aspekt haben meine Geschichten auch einen pädagogischen Inhalt”, erklärte Bernd Linde. Es müsse immer etwas Positives “rüberkommen”. War im vergangenen Jahr noch das Thema Mut angesagt, so lernten die Schüler diesmal, dass es sich lohnt, sich für etwas einzusetzen. (...)

Böhme-Zeitung/Neuenkirchen, 24. Febr. 2006: Von den Indianern lernen
(...) Gestern gastierte Bernd Linde in der Grundschule Neuenkirchen, wo er das Stück “Kleiner Adler ganz groß” zweimal aufführte und dabei sein Publikum mit vorher einstudierten Liedern und Aktion aktiv mit in die Handlung einbezog. Singend, lachend, klatschend und dabei stets aufmerksam verfolgten die Mädchen und Jungen die Geschichte vom tapferen Indianerkind, dem Regenbogenmädchen sowie Joe und Willi. (...)

Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 23. Febr. 2006: “Flieg wie ein Adler!” - Bernd Lindes Puppentheater begeistert Achtumer
140 Jungen und Mädchen aus Grundschule und Kindergarten verfolgten begeistert in der Turnhalle die Vorstellung des Figurentheaters “Die roten Finger”. Das Theater, hinter dem das Multitalent Bernd Linde aus Hannover steht, beschäftigt sich mit Themen wie gewaltfreier Umgang und Bewahrung der Natur. Der 39-ährige Sozialpädagoge, der in Hildesheim studiert hat, trat als Liedermacher, Puppenspieler, Erzähler und Autor in Erscheinung. Er hatte das Stück “Kleiner Adler ganz groß” - eine Indianergeschichte mit Mitmachliedern über Freundschaft und Mut und den Umgang mit “Mutter Erde” und “Vater Himmel” mitgebracht. Bevor es losging, mussten die Kinder ihr Wissen über Indianer unter Beweis stellen. Im Mittelpunkt des Stücks steht ein Indianerjunge. “Kleiner Adler” will sich und dem “Regenbogenmädchen” beweisen, dass er schon groß und mutig ist. Er macht sich auf den Weg und folgt seinem Traum bis zum großen Adlerberg. Dabei muss er sich mit der Wildnis, seiner Angst und den weiße Jungs Jo und Willi auseinandersetzen. Am Ende der spannenden Geschichte werden alle Freunde und die Weißen haben von dem Indianer viel vom Umgang mit der Umwelt gelernt. Linde verstand es, die Kinder durch einfache Mitmachlieder wie “Flieg wie ein Adler” in die Geschichte einzubeziehen. So kam bei der 45-minütigen Vorstellung nie Langeweile auf. Danach wollten die Kinder den “Helden” des Stücks ganz nah sein und Bernd Linde, der die Figuren selbst herstellt, beantwortete gern ihre zahlreichen Fragen.

Die Harke/Nienburg, 17. Dez. 2005: “Die Roten Finger spielten in Langendamm
(...) Die spannende Geschichte über Freundschaft und Mut sowie den respektvollen Umgang mit Mutter Erde und Vater Himmel wurde von den Kindern aktiv durch das Singen indianischer Mitmachlieder mitgestaltet. Eine perfekte Inszenierung, die den Kindern nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird.

Schaumburger Nachrichten/Stadthagen, 15. Dez. 2005: “Ricardo und die Rettung des Regenwaldes“ - Grundschüler erleben Figurentheater zu ökologischem Thema
“Früh morgens, wenn du aufstehst, ist die Welt so wunderbar.” Die Schüler der dritten und vierten Klassen in der Grundschule Nienstädt haben mitgesungen beim Theaterspiel, das Bernd Linde für seine jungen Zuschauer auf der Aula-Bühne vorführte. Das ökologische Thema verpackte Linde kindgerecht und unterhaltsam. (...)

Neue Deister-Zeitung/Bad Münder, 5. Dez. 2005: “Kleiner Adler” landete in Bakede - Figurentheater “Die Roten Finger” zum Mitmachen und Mitsingen
45 spannende und interessante Minuten erlebten die Kinder in der Grundschule Bakede. Bei dem spannenden Abenteuer des Indianerjungen konnten die Mädchen und Jungen der 1., 2. und 3. Klassen nicht nur aufmerksam zuhören und zusehen, sondern auch mitsingen. Mit den zuvor eingeübten Indianerliedern wurden sie von dem Puppenspieler Bernd Linde immer wieder in das Geschehen eingebunden. In dem pädagogisch wertvollen Stück ging es um Mut, Angst und den behutsamen Umgang mit den Tieren und der Mutter Erde. (...)

Gelbes Blatt, Dez. 2005 (Schulzeitung der Grundschule An der Linde)/Elze-Mehle: Ein großer Spaß folgte dann gleich am Montag mit dem Figurentheater “Die Roten Finger”. Herr Bernd Linde zeigte mit seinen selbst gebastelten Figuren das Indianerstück “Kleiner Adler ganz groß” und erntete dafür von den Kindern viel Applaus. Besonders motiviert haben alle Kinder bei den vorher eingeübten Liedern mitgesungen, so dass Herr Linde im Anschluss sogar noch drei Zugaben geben musste. Das Fazit für uns war eindeutig: Wir haben aus der Flut von Theaterangeboten das richtige Stück ausgewählt.

Hannoversche Allgemeine Zeitung/ Sehnde: 23. Mai 2005: Projekttage zur Gewaltprävention
Beim Gewitter in den Bergen kracht der Donner (vom Tonband), zucken die Blitze (aus Scheinwerfern): Nicht nur bei den vielen akustischen und optischen Effektenhaben haben 220 Kinder der Astrid-Lindgren-Schule aufmerksam die Geschichte von einem Indianer-Jungen und seinen Erfahrungen mit Freundschaft und Mut verfolgt. Puppenspieler Bernd Linde gastierte gestern Vormittag mit zwei bis ins Detail liebevoll gestalteten Aufführungen seines selbst geschriebenen Stückes “Kleiner Adler ganz groß”. Sie bildeten den Auftakt der Projekttage zur Gewaltprävention an der Grundschule. Der Autor hatte die Handlung auch mit viel Musik angereichert, die die kleinen Zuschauer begeistert nachsangen. Linde nahm sein Publikum immer wieder geschickt mit auf die gefährliche Reise zum Adlerhorst. Den zu erreichen war nämlich der größte Traum der kleinen Rothaut.

Figurentheater Die Roten Finger - SchülerDeister-Weser-Zeitung/Hameln, 23. April 2005: Eine Geschichte über Mut und Freundschaft
Um mutig zu sein braucht man keine Fäuste. Es geht auch ohne Gewalt. Wie, das haben die Schüler der Grundschule am Ith vom “Kleinen Adler” gelernt, der sie besucht hat. Der “Kleine Adler” ist eine Indianerpuppe des Figurentheaters “Die roten Finger” aus Hannover und Hauptdarsteller in einer Geschichte mit Mitmachliedern über Freundschaft, Mut, Mutter Erde und Vater Himmel. Im friedvollen Umgang mit den “Bleichgesichtern” Jo und Willi beweist “Kleiner Adler” seinen Mut und gewinnt neue Freunde. Das Stück wurde aufgeführt von Puppenspieler Bernd Linde, der nicht nur die Puppen selber baut, sondern auch die Texte für die Geschichten und die Lieder schreibt. Die Grundschüler waren begeistert von dem Abenteuer.


Sarstedter Kleeblatt, 19. April 2005:
Gegen Gewalt: “Gemeinsam sind wir stark”
Als “pro bonum - contra malum” kann man das Figurentheater Die Roten Finger ohne Scheu bezeichnen. Der Künstler Bernd Linde aus Hannover bot am Schluss der zweitägigen Veranstaltung ein Theatererlebnis der besonderen Art. “Kleiner Adler ganz groß”, eine Indianergeschichte über Mut, Freundschaft und den Umgang mit Mutter Erde und Vater Himmel berührte und begeisterte die Schüler enorm. Bernd Linde verstand es meisterhaft, die jungen Zuschauer in die spannende Handlung mit einzubeziehen.
 
Figurentheater DIE ROTEN FINGER - Bernd Linde - Hannover - Tel. (0511) 78 31 92 - email: info@die-roten-finger.de